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Förderrichtline für Praktikumsplätze im Burgenland

12.08.2017, Beitrag in:
 
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• 50 % des Gehalts werden vom Land übernommen
• Unternehmen entlasten – Schüler fördern


Auf Initiative des Landesobmannes der Freiheitlichen Jugend Burgenland, Konstantin Langhans, wurde durch den freiheitlichen Wirtschaftslandesrat MMag. Alexander Petschnig eine Förderrichtline für Pflichtpraktika erlassen.

„In unzähligen Gesprächen hat sich herausgestellt, dass die Suche nach einem Praktikumsplatz Schüler vor große Herausforderungen stellt. Da ein absolviertes Praktikum in vielen Schulen aber Voraussetzung ist, um zur Matura antreten zu können, zeigt wie sehr es hier einer Verbesserung bedarf. Es freut mich, dass ich gemeinsam mit unserem Wirtschaftslandesrat schnell handeln konnte und wir verkünden können, dass bereits diesen Sommer Förderungen ausbezahlt werden.“, so Landesobmann Konstantin Langhans.

Gefördert werden Pflichtpraktika von Schülern berufsbildender höherer oder mittlerer Schulen wie bspw. HAK, HAS, HTL, HBLA, Tourismusschulen usw., die bei privatwirtschaftlichen Unternehmen absolviert werden. Als förderbare Kosten werden die Personalkosten für die Schaffung von bis zu fünf Praktikumsplätzen pro Betriebsstätte anerkannt. Fördersatz: 50%! Insgesamt stehen für die Aktion € 300.000 zur Verfügung!

„Uns ist es ein großes Anliegen, den Schülern im Burgenland die besten Rahmenbedingungen für ihre Ausbildung zu schaffen. Praxiserfahrung ist da natürlich sehr wichtig, denn die Realität sieht oft ganz anders aus, als es das Schulbuch zeigen mag. Das unerträgliche Vorwahl-Geplänkel zwischen Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer führt zu einer weiteren Verschlechterung der Situation. Während die Arbeiterkammer, ähnlich wie ein pannonischer Großinquisitor, durch das Land zieht und die teils bescheidene Bezahlung von Praktikanten an den Pranger stellt, vergeben Unternehmer immer weniger Praktikumsplätze. Leidtragender sind hier natürlich unsere Schüler.“, ärgert sich Langhans.

Der FPÖ Burgenland ist es gelungen, sowohl Unternehmern einen Anreiz zu geben, Praktikanten einzustellen, als auch den Kostenfaktor abzuschwächen. Dadurch wird es Schülern in Zukunft leichter fallen, einen Praktikumsplatz zu finden und auch die nötige Berufserfahrung zu sammeln.

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Kalenderblatt Datum: 12. August 2017
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