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RFJ Burgenland zieht Bilanz

31.12.2013, Beitrag in:
 
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Jungfreiheitlicher Pressedienst ist ein voller Erfolg
Immer mehr Bundesländer fordern "Deutsch als Pausensprache"
Das jungfreiheitliche Urgestein Mario Jaksch wird Spitzenkandidat für die EU-Wahl 2014


Eisenstadt, am 1. Jänner 2014. Der RFJ Burgenland zieht Bilanz. Nicht nur mit der Kampagne "Deutsch als Pausensprache" konnte die Jugendorganisation der FPÖ Burgenland im ablaufenden Jahr über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgen. Die Diskussionen und die teilweise aggressiven Reaktionen der politischen Mitbewerber sowie die Tatsache, dass die die Kampagne auch von anderen Teilorganisationen im Bundesgebiet übernommen wurde, beweist, dass der RFJ Burgenland 2013 wieder voll ins Schwarze getroffen hat.

"Mit der Forderung Deutsch als Pausensprache haben wir ausgesprochen, was sich viele nur denken. Und genau das ist unsere Aufgabe", so Obmann Werner Wassicek. "Die Rückmeldungen waren enorm. Wir sind begeistert, wie gut dieses Thema angekommen ist und raten an, so schnell wie möglich Deutsch als Pausensprache umzusetzen".

Aber nicht nur mit "Deutsch als Pausensprache" war der RFJ Burgenland in den Medien vertreten. Auch mit der Überlegung zur Einführung der "Wahlpflicht" konnten die burgenländischen Jungfreiheitlichen in allen nationalen Medien Fuß fassen.

"Es freut mich, dass unsere Ideen und Gedankenanstöße immer wieder über das Burgenland hinaus Gehör finden. Das beweist, dass wir die Themenführerschaft unter den politischen Jugendorganisationen haben". Dass der RFJ Burgenland auch die Kaderschmiede der Landespartei ist, zeigt nun auch die Tatsache, dass der burgenländische FPÖ-Spitzenkandidat für die EU–Wahl das „jungfreiheitliche Urgestein“ Mario Jaksch ist. Mario Jaksch war jahrelang Funktionär des RFJ Burgenland und Landesobmann-Stellvertreter. Er war maßgeblich am Aufbau des RFJ Burgenland beteiligt und ist seit Jahren in seiner Heimatgemeinde Bruckneudorf und dem Bezirk Neusiedl erfolgreich aktiv.
"Ich wünsche Mario viel Erfolg für die EU-Wahl. Der RFJ Burgenland wird ihn zu 100 Prozent unterstützen".

Für 2014 hat sich der RFJ Burgenland abermals vorgenommen die heimischen Medien mit dem "Jungfreiheitlichen Pressedienst" zu versorgen. In wenigen Tagen wird die neue Ausgabe der Zeitschrift "Burgenland frontal" erscheinen - ein Magazin, das sich mit den Themen "Deutsch als Pausensprache" oder auch der "Wahlpflicht" noch intensiver befassen wird.

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Kalenderblatt Datum: 31. Dezember 2013
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