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Junge FPÖ setzt auf inhaltlichen Tiefgang

28.06.2011, Beitrag in:
 
Permalink: http://bgld.rfj.at/texte/1_Junge_FP_setzt_auf_inhaltlichen_Tiefgang
 
Junge FPÖ Burgenland arbeitet an „Jungfreiheitlichem Handbuch“

Erstes Positionspapier in der Schriftenreihe „Klare Fronten“ präsentiert
„Deutsche Sprache – Ehrensache“

Junge FPÖ über Deutsch & Integration

RFJ-Bundesobmann LAbg. Nepp lobt Aufbauarbeit im Burgenland


Eisenstadt, am 29.06.2011 (FPD) – Am letzten Freitag präsentierte die Junge FPÖ Burgenland ihr Positionspapier mit dem Titel „Deutsche Sprache – Ehrensache“. Es ist dies das erste Positionspapier von weiteren geplanten, die die Junge FPÖ in ihrer Reihe „Klare Fronten“ veröffentlichen wird.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz beschäftigten sich der geschäftsführende Landesobmann der Jungen FP Burgenland, Stefan Philipp, der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ), LAbg. Dominik Nepp, und der Generalsekretär der Jungen FPÖ, Friedrich Langberg, mit dem Thema Deutsch und Integration.

„Wenn die Junge FPÖ das ordentliche Erlernen unserer Landessprache verlangt,
bedeutet das keine Intoleranz gegenüber irgendeiner fremden Kultur. Vielmehr ist es die einzige Möglichkeit, Teil unserer Gesellschaft zu werden.“, stellte Stefan Philipp eingangs klar. Detaillierte Standpunkte zum Thema finden sich im ersten Positionspapier der Reihe „Klare Fronten“. „Wir wollen in diesen Positionspapieren umfassend informieren und im Detail formulieren, wie man unsere griffigen Sprüche, die natürlich verkürzt sind, zu verstehen hat. Unsere Schriften sollen Basis für politische Entscheidungen sein.“

Der Spruch am Titelblatt des ersten Positionspapiers der Jungen FPÖ lautet: „Eins der Migrationsgebote – Deutsch erhöht die Bleibequote.“ Damit will die Freiheitliche Jugend einen umfangreichen Forderungskatalog schlagfertig auf den Punkt bringen. Anecken werde dabei bewusst in Kauf genommen, so die Junge FPÖ. Der geschäftsführende Landesobmann Stefan Philipp meinte zudem: „Ein großer Teil der burgenländischen Jugend wählt FPÖ. Es ist uns zuwenig, alleine auf Stimmung zu setzen. Wir wollen seriöse inhaltliche Arbeit leisten, indem wir unsere Positionen in Konzepte fassen. Alles Andere käme politische Ignoranz gleich.“ Gemeinsam mit dem Generalsekretär der Jungen FPÖ, Friedrich Langberg, und dem Landesvorstand möchte der Obmann der FPÖ-Jugend in den kommenden Monaten weitere Themenbereich behandeln und aufbereiten. Genutzt werden dabei auch die eigene Internetseite sowie soziale Netzwerke im Weltnetz.

„Andere setzen ausschließlich darauf, mit Jugendlichen bei feuchtfröhlichen Partys in Kontakt zu kommen. Wir wollen mit Politik punkten und die Jugend mit Inhalten direkt ansprechen – eben übers Internet, aber auch Verteilaktionen wird es geben. Ein Ziel ist es, unsere Kampagnenreihe letztendlich in einem ‚Jungfreiheitlichen Handbuch’ zusammenzufassen“, sagte GS Friedrich Langberg am Freitag. Eigens zur Pressekonferenz war auch der Bundesobmann des Ringes Freiheitlichen Jugend, der Wiener Landtagsabgeordnete Dominik Nepp, angereist. Er lobte die gute inhaltliche Arbeit der Jungen FPÖ im Burgenland, die er „zur Speerspitze des RFJ“ zähle. Dominik Nepp: „Im Jahr 2005 war die Freiheitliche Jugend im Burgenland praktisch nicht mehr vorhanden. Was sich seither getan hat, ist einfach großartig."
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Kalenderblatt Datum: 28. Juni 2011
Genre-Zuordnung
in:
Burgenland Frontal
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