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Parteiwerbung in der HAK - Richtigstellung

29.01.2014, Beitrag in:
 
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Beherrscht ein linker Zeitgeist die HAK Eisenstadt?
BVZ recherchiert mangelhaft


Eisenstadt, am 29. Jänner 2014. Zuerst möchte Landesobmann Werner Wassicek bekannt geben, dass Parteiwerbung an den Schulen verboten ist. "Wer sicher sein will, dass er nicht an den Pranger gestellt wird, sollte auch auf Kugelschreiber der politischen Parteien verzichten. Weil wer seine Deutsch-
Schularbeit mit einem FPÖ-Kugelschreiber verfasst, findet sich vielleicht demnächst am Titelblatt der BVZ - und wird von KPÖ Urgestein Dagmar Schindler wegen Verhetzung angezeigt".

Natürlich können nicht alle Schüler wissen, dass Parteiwerbung verboten ist. Zudem ist die Gesetzeslage paradox. Einerseits sollen Schüler ab 16 Jahre zur Wahl marschieren, andererseits ist Wahlwerbung und jeglicher politischer Kontakt in der Schule verboten. Wer dann ein politisches Magazin öffentlich aufhängt, wird selbst beinahe gehängt. "Natürlich ist es nicht richtig, aber das Theater, welches deswegen aufgeführt wird, ist lächerlich".

Die BVZ hat - wieder einmal - äußerst mangelhaft recherchiert. So wird von "Parteiwerbung" geschrieben. Dass der Ring Freiheitlicher Jugend jedoch keine Partei, sondern eine Vorfeldorganisation ist, hat die BVZ übersehen. Zudem gibt
Wassicek der BVZ auf den Weg mit, dass er sich freuen würde, wenn auch sachpolitische Themen veröffentlicht werden würden. "Ob 'Deutsch als Pausensprache', die 'Wahlpflicht' oder auch die Forderung der 'Schuluniformen' - die BVZ lässt wohl jede Mail vom 'Jungfreiheitlichen Pressedienst' in den Papierkorb weiterleiten. Nur bei Lächerlichkeiten gegen Jungfreiheitliche stehen sie sofort in der ersten Reihe und schenken uns halbseitige kostenlose Werbungen".

Zudem ist Wassicek verwundert über den Kommentar von Werner Müllner. "Müllner macht kein Geheimnis daraus, dass er in bester Bild-Manier arbeitet. Der Kommentar erinnert bereits an eine Bewerbung für das deutsche Boulevard-Blatt. Rechtschreibfehler, falsche Informationen - ich wünsche Müllner viel Erfolg, dass seine Bewerbung angenommen wird".

Wassicek gibt sich jedoch kompromissbereit. "Ich werde in den nächsten Tagen ein Plakat anfertigen lassen, welches frei von jeglicher Werbung ist, sondern nur 'Deutsch als Pausensprache' ziert. Dieses werde ich an die HAK Eisenstadt
senden - vielleicht ergibt sich ja wieder ein Projekt".

P.S.: "Solche Plakate gehen gar nicht". Das ist richtig, Frau Direktorin - Plakate gehen auch nicht, weil sie keine Beine haben. Vielleicht wäre "Deutsch als Pausensprache" wirklich längst überfällig.

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Kalenderblatt Datum: 29. Jänner 2014
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Burgenland Frontal
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