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Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus

01.07.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://bgld.rfj.at/texte/49_Lass_dich_nicht_Linken_-_Echte_Frauen_sehen_so_aus
 
flyer_vorderseite.jpg
RFJ Burgenland prangert das "neue" Frauenweltbild an
Ist Heterosexualität wirklich schon abnormal?

Wir schützen unsere Jugend und klären auf!




Eisenstadt, am 30. Juni 2014. Mit der neuen Kampagne "Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus!" weist der RFJ Burgenland auf den derzeitigen Gender-Wahnsinn sowie das neue, absurde, Frauenbild hin. "Wir prangern die Entwicklungen an. Es wird immer absurder", so Landesobmann Werner Wassicek.

Der Landesobmann spricht von der Entwicklung der letzten Monate. "Als erstes dieses Getöse rund um Conchita Wurst - dann das Life Ball Plakat. Wir sorgen uns um die Entwicklung der Gesellschaft. Was denken unsere Kinder, wenn Frauen Bärte tragen und mit einem Penis ausgestattet sind? Und was denken sich unsere Frauen und Mädchen? Müssen sie jetzt dem neuen, absurden, Weltbild entsprechen, um 'modern' zu sein?", sorgt sich der Landesobmann.

Die neue Kampagne des RFJ Burgenland stellt die Linie der Jungfreiheitlichen aus dem Burgenland ganz klar dar:

Frauen haben weder einen Bart, noch einen Penis!
Frauen brauchen kein Binnen-I
Frauen brauchen keine Quoten

Richtige Frauen sind bartlos! Wir brauchen keine neuen Weltbilder züchten, sondern müssen uns darauf verlassen, was wir seit tausenden Jahren kennen. Vor allem sorgen diese Entwicklungen immer mehr zur Abschaffung der traditionellen Familie. Wir sprechen uns ganz klar dagegen aus!

Richtige Frauen brauchen kein Binnen-I! Das Binnen-I ist eine Erfindung, die das Lesen deutlich erschwert. Des Weiteren stellt das Binnen-I keine Gleichberechtigung dar. Der Genderwahnsinn muss - noch heute - ein Ende finden.

Richtige Frauen brauchen keine Quoten! Auch die Quoten sind - in Wahrheit - ein Schlag ins Gesicht der erfolgreichen Frauen. Immer wieder verkauft man uns, Frauen brauchen Quoten, damit sie berufstätig werden und überhaupt Karriere machen. Das entspricht nicht der Wahrheit. Eine starke Frau setzt sich auf Grund ihrer Bildung und Leistung durch, nicht, weil sie Quoten erfüllen muss.

Die Kampagne "Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus" wird von Flugzetteln begleitet. Das Motto "Lass dich nicht vergendern" richtet sich ganz klar für die heutigen Mädchen und Frauen.

Weitere Aktionen folgen. "Wir werden die Jugend aufklären. Wir werden dafür sorgen, dass das echte Frauenbild wieder akzeptiert wird, und die heutigen Frauen nicht traurig darüber sein müssen, dass ihnen kein Bart wächst und sie keinen Penis haben. Die künstlerische Freiheit ist eine Sache, dennoch treten wir vehement gegen diese absurden Entwicklungen an".

Links (3)

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Verzweifelte Hetero-Hinterwäldler
Was soll denn bitte diese Aktion werden?
Ihr werdet mit euren verzweifelten Versuchen und euren hässlichen Frauen den Fortschritt nicht aufhalten. Die Emanzipation von uns Schwulen und Ladyboys ist im vollen Gange und die wundervolle und hübsche Conchta Wurst hat in ihrem jungen Leben mehr für die Menschen gemacht als Ihre Partei es in 100 JaHREN SCHAFFEN WÜRDE !!!!
Also wacht lieber auf aus eurer gestörten hetero-scheinwelt und sieht der realität ins gesicht!!!
Besucherkommentar erstellt am 13.07.2014 um 17:35 Uhr
Gute Kampagne
Gelungene Kampagne. Wenn Links aufschreit, dann kann es nur richtig gewesen sein.

Gruß aus der Genderrepublik Deutschland.
Besucherkommentar erstellt am 11.07.2014 um 07:28 Uhr
Bravo!
Gratulation! Den Mutigen gehört die Welt! Ich hoffe, wir in OÖ bekommen auch bals derartige Kampagnen!
Vielen Dank!!!
Besucherkommentar erstellt am 05.07.2014 um 07:47 Uhr
An der Sache vorbei ...
Sie scheinen in Ihrer Empörung eine fundamental wichtige Kleinigkeit zu übersehen: "Conchita Wurst" ist keine Frau mit Bart, sondern ein Mann mit Bart, der gerne Kleider anzieht.
Davon kann man halten, was man will (und zwar sowohl vom Bart als auch vom Kleid), aber Ihre Aufregung über ein angeblich neues Weltbild für Frauen ist jedenfalls umsonst.
Besucherkommentar erstellt am 02.07.2014 um 08:37 Uhr
endlich
dieses gendergetue geht wirklich in die falsche richtung. bin nicht fpö mitglied aber das ist ein wichtiges plakat . bravo
jos mehrl
Besucherkommentar erstellt am 01.07.2014 um 19:28 Uhr
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Kalenderblatt Datum: 1. Juli 2014
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