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Wo ist unsere Hilfe für unsere Leute?

08.10.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://bgld.rfj.at/texte/59_Wo_ist_unsere_Hilfe_fr_unsere_Leute
 
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Obdachlose hausen noch immer unter der Brücke
Patrick Bußlehner macht sich darüber - in unserem Blog - Gedanken


Wie man in den Zeitungen verfolgen kann, wird oft geschrieben, dass Österreich viel zu viele Asylwerber beherbergt. Unsere Innenministerin Johanna Mikl-Leitner setzt sich dafür ein, dass auch andere EU-Länder Asylwerber und Flüchtlinge aufnehmen müssen. Doch - aus welchen Gründen auch immer - realisieren diese Länder nicht, dass wir eine Gemeinschaft sind und das alles gerecht aufgeteilt werden muss. Das besagt im Endeffekt auch eine Verordnung der Europäischen Union. Doch leider Gottes halten sich die EU Staaten nicht daran.

Österreich beherbergt mehr als 17.000 Flüchtlinge - das sind 10.000 zu viel! Natürlich haben Flüchtlinge das Recht auf Schutz, wenn das Leben in ihrer Heimat nicht gewährleistet werden kann und gefährdet ist.
Flüchtlinge und Asylwerber bekommen eine Herberge, wie etwa ein Hotel am Semmering, Polizeiturnsäle, ein altes Zollhaus oder finden Unterkunft in der Wiener Wirtschaftsuniversität. Sie erhalten warmes Essen, saubere Kleidung und vor allem Taschengeld von monatlich 40 €. Und sollte dies nicht ausreichen, werden vom Roten Kreuz beheizte Zelte zur Verfügung gestellt.

Doch was ist mit den Obdachlosen und armen Personen in Österreich? Die haben nicht einmal den Komfort wie die Asylwerber bzw. Flüchtlinge. Sie müssen betteln um sich wenigsten eine Semmel leisten zu können. Österreich kümmert sich nicht seine Armen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob das gerecht ist, dass die Obdachlosen auf der Strecke bleiben müssen und andere - im Verhältnis - einen Reichtum bekommen.

Man sieht nicht, dass Bettler in Hotels oder Zelte schlafen; nein, sie müssen sich einen trockenen Platz auf der Straße suchen.
Europa hin oder her, doch unseren Straßenbewohnern muss zuerst geholfen werden - und erst dann dürfen die anderen kommen.

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Kalenderblatt Datum: 8. Oktober 2014
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