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RFJ Burgenland blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück

09.01.2015, Beitrag in:
 
Permalink: http://bgld.rfj.at/texte/69_RFJ_Burgenland_blickt_auf_ein_erfolgreiches_Jahr_2014_zurck
 
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Zwischen "Demonstrationsverbot" und "barbusigen Damen"

RFJ Burgenland sorgte mit "Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus"-Kampagne für Aufsehen

"2015 werden wir weiter das Feindbild Nr. 1 bleiben - versprochen!"


8. Jänner 2015. Das Jahr 2014 hat mit einer klaren Forderung des RFJ Burgenland begonnen. "Es muss nicht nur das Fach 'Politische Bildung' seinen Weg in die Schule finden; des Weiteren muss der Unterricht - frei jeglicher Ideologie - sowie Podiumsdiskussionen (mit Politikern) veranstaltet werden", so Landesobmann Wassicek.

Im April 2014 forderte Landesobmann-Stellvertreter Konstantin Langhans die Einführung von kostenlosen Erste-Hilfe-Kursen an den Schulen. "Es gibt in den letzten Schulwochen bereits das Angebot einen Kurs zu besuchen, allerdings auf freiwilliger Basis. Bei Neueintritt des Schülers in eine Schule soll ein Basiskurs stattfinden; jährliche kleine Auffrischungskurse inklusive", so Langhans.

Wenige Wochen später wurde es das erste Mal "kritisch". In einer deutlich satirisch-sarkastischen Presseaussendung war der RFJ Burgenland der Meinung, dass der Songcontest in Eisenstadt ausgetragen werden sollte. "Ich war überrascht, wie viele Leute mich angerufen und gefragt haben, ob wir das ernst meinen", so Langhans.

Ernst gemeint hat Wassicek hingegen die Idee, dass man "diversen Gruppierungen das Demonstrationsrecht entziehen solle". Ausschlaggebend waren die Unruhen während der Identitären-Veranstaltung "Unser Europa ist nicht eure Union". Was im Endeffekt ein Blog-Eintrag war, wurde von fast allen Medien österreichweit aufgegriffen. Die erste kleine Aufregung im friedlichen Burgenland. Dass der RFJ Burgenland nach der EU-Wahl wieder einmal die Wahlpflicht gefordert hat, gehört schon zum klassischen Repertoire der Landesgruppe.

Im Juni dann der Aufreger des Jahres. Der RFJ Burgenland präsentiert seine "Echte Frauen sehen so aus"-Kampagne. "Wenn Vertreter der Homo-Lobby Transgender-Modells plakatieren, dann darf man sich nicht aufregen, wenn wir ansehnliche junge Mädchen auf unseren Flyern haben", so Wassicek. Die Kampagne wurde zum größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. "Von Wien bis nach Vorarlberg, von Deutschland nach Tschechien über die Schweiz - wir waren überall präsent", freut sich der Landesobmann rückblickend. "2015 gibt es die Fortsetzung - versprochen".

Eine Fortsetzung gibt es auch mit Landesobmann Wassicek. Jener wurde im August mit 100 Prozent wiedergewählt. "Bei meiner ersten Kandidatur habe ich von einem Vertrauensbonus gesprochen. Jetzt wissen die Leute - auch meine Kritiker - dass es besser ist, wenn man mich zum Freund und nicht zum Feind hat". Der Landesjugendtag wurde unter der Anwesenheit des LAbg. Bundesobmann Udo Landbauer sowie NAbg. Ing. Christian Höbart, Bundesobmann-Stv. Maximilian Krauss sowie dem Obmann der Identitären Bewegung Österreichs Alexander Markovics abgehalten. Von Seiten der burgenländischen FPÖ wurde LAbg. Gerhard Kovasics entsandt.

In der zweiten Jahreshälfte wurden die Bezirksgruppen Neusiedl am See sowie Eisenstadt umgebaut. In Neusiedl ist nun Matthias Perlinger an der Spitze; Eisenstadt wird vom Hornsteiner Gernot Kralits geleitet. Auch die Ortsgruppe Mönchhof wurde neu gegründet.

Am 22. Dezember feierte der RFJ Burgenland abermals eine Veranstaltung mit der Identitären Bewegung. "Häupl on the Streets" in Eisenstadt - die Eisenstädter erlitten einen kleinen Kulturschock, als Frauen mit Burka und der Bürgermeister durch den Weihnachtsmarkt spazierte. Abermals hat der RFJ Burgenland die Identitären eingeladen; ob es auch 2015 ein Wiedersehen gibt? "Wir pflegen eine intensive Freundschaft. Mehr wird nicht verraten".

Abschließend freut sich Wassicek auf das Wahljahr 2015. "Auch im nächsten Jahr werden wir das Feindbild im Burgenland bleiben. Wir haben so viele Ideen und Pläne - die Linken werden schlaflose Nächte haben. Wer geglaubt hat, dass wir im Jahr 2014 unseren Höhepunkt erreicht haben, der irrt. Wir sind stärker als je zuvor und platzen vor Ideen".

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Kalenderblatt Datum: 9. Jänner 2015
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