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Eine alte, neue Gefahr

09.02.2015, Beitrag in:
 
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Kein Tag vergeht, an dem man nicht von neuen Gräueltaten radikaler islamistischer Untergruppierungen hört.

Und ich meine damit nicht nur die medienwirksamen Anschläge, die unser Mitgefühl gegenüber den Betroffenen und deren Angehörigen verdienen, sondern auch den täglichen Wahnsinn der Scharia, durch welche Menschen getötet, verstümmelt und Kinder als Sexsklaven verkauft werden.

Die Einstellung, dass jeder, der nicht einer von Ihnen ist, als wertlos gilt und verfolgt, ja sogar getötet werden muss, ist geschichtlich betrachtet nicht ganz neu und ich bin sicherlich nicht der Erste, der sich in die mittleren Jahre des letzten Jahrhunderts erinnert fühlt.

Diese Ideologie wurde auch nicht rechtzeitig bekämpft und abgewandt und das Resultat ist uns Allen noch in guter Erinnerung und steht als Mahnmal, solch Ideologien nie wieder einen Nährboden zu schaffen. Doch genau das tun wir gerade hier in Europa.

Gewiss kann man hier argumentativ intervenieren und sagen, dass die IS ja eine religiöse Gruppierung ist und der Glaube Grund für eine Existenzberechtigung ist, ohne Frage nach ethnischer Herkunft und wer sich der Religion anschließt und der Scharia folgt, der hat nichts zu befürchten. In dem Sinne unterscheiden diese Gruppierungen sich doch sehr deutlich voneinander. Doch jemanden zu ermorden auf Grund einer "falschen" Religion ist genauso verabscheuungswürdig wie ein Mord aus ethnischen Gründen. Ein Menschenleben bleibt ein Menschenleben!

Eigentlich müssten die Menschen aus dem linken Sektor mit einem Aufschrei gegen solch ein Regime reagieren, doch stattdessen werden Menschen, die ihre Bedenken äußern als "rechtes Gesindel" und "ausländerfeindlich" beschimpft.

Bernhard Möstl (Keynote Speaker, Bestseller-Autor und Consultant) schrieb in seinem Buch "Die Kunst, einen Drachen zu reiten" sinngemäß: "Was würden Sie machen, wenn die Ampel von heut auf morgen auf einmal auf Blau umschlägt? Wie würden Sie reagieren?"

Dies ist meiner Meinung nach das Problem der Linken heutzutage. Punkte ein Zebra und sie wissen nicht mehr was es ist.

So protestiert man lieber gegen einen Akademikerball, weil da das Böse feiert und man betrachtet Attentate und die gezielte Zerstörung Europas als "bedauerliche Einzelfälle". Klar, ist ja auch unsere Schuld, wenn wir sie nicht integrieren konnten.

Das Problem ist eher, dass hier eine Kultur nach Europa transportiert wird, die bei Ihnen zu Hause zu den Umständen geführt hat, vor denen Sie geflohen sind.

Unsere Generation steht in der Pflicht, das hart erarbeitete Erbe unserer Großväter und -mütter zu erhalten und gleichzeitig auch dafür zu sorgen, dass unsere Kinder in einem sicheren Österreich aufwachsen können. Sich fremd im eigenen Land zu fühlen ist sicher nicht das Ziel, das es anzustreben gilt.

Fakt ist, wir müssen handeln! Der Barte des Propheten lässt sich nicht kraulen.
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Kalenderblatt Datum: 9. Februar 2015
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