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RFJ Burgenland mutiert zur Inländervertretung

03.09.2015, Beitrag in:
 
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Mit "Stoppt Rassismus gegen Österreich - Es ist unser Land" startet der RFJ Burgenland seine neueste Kampagne

"Wenn ihr betroffen seid, meldet euch", so Bundesobmann-Stellvertreter Konstantin Langhans

Der RFJ Burgenland wird zur neuen Anlaufstelle für alle jugendlichen Burgenländer, die von Rassismus betroffen sind


Eisenstadt, 3. September 2015. Der RFJ Burgenland ist mit September 2015 zur "Inländervertretung für Burgenländer" mutiert. "Wir sind eine klassische Vorfeldorganisation der FPÖ Burgenland, die sich für Jugendliche einsetzt, mit Jugendpolitik punktet und immer wieder neue Anregungen - wie etwa 'Deutsch als Pausensprache' - in den Raum wirft. Wir wollen aber auch eine Anlaufstelle für all jene sein, die, weil sie Inländer sind, gehänselt und gemobbt werden. Uns ist bewusst, dass es das nicht geben kann, weil es das nicht geben darf. Aber wir können leider sagen, dass es Szenarien gibt, die in Klassenräumen, am Sportplatz und in Discotheken vorkommen, die es notwendig machen, eine derartige Plattform zu bieten", so Landesobmann Werner Wassicek.

An der Kampagne war auch der burgenländische Landesobmann-Stv, Generalsekretär des RFJ Burgenland und Bundesobmann-Stv. des RFJ Österreich, Konstantin Langhans, maßgeblich beteiligt. "Mit dieser Kampagne schließen wir an die Forderung 'Deutsch als Pausensprache an'. Wir sind uns dessen bewusst, dass an österreichischen Schulen Missstände herrschen. Und JA, es gibt in Österreich Rassismus gegen Österreicher. Wir als RFJ Burgenland haben ein offenes Ohr für Betroffene", so Langhans.

Ein weiterer schockierender Beitrag wurde letzte Woche im Kurier veröffentlicht Die Extremismus-Hotline hat ihre Zwischenbilanz veröffentlicht. 136 Fälle von religiös motiviertem Extremismus in den letzten acht Monaten. "Da erkennt man den Ernst der Lage. Wir reagieren darauf und geben jungen Leuten die Möglichkeit uns zu kontaktieren und andere auf diese Missstände aufmerksam zu machen", erklärt Langhans weiter.
Der RFJ Burgenland hat in letzter Zeit immer wieder Nachrichten von Jugendlichen erhalten, die - auf Grund ihrer österreichischen Herkunft - von Rassismus betroffen waren. Mit der neuen Kampagne zeigt der RFJ Burgenland auf, wie viele Fälle es tatsächlich gibt und wird in den nächsten Monaten Statistiken präsentieren und sehr wohl das Tabu-Thema ansprechen. "Nur weil es nirgendwo erwähnt wird, heißt es nicht, dass es diese Problematik nicht gibt", so Landesobmann Werner Wassicek.

Unterstützt wird die Kampagne vom Jugendsprecher der FPÖ Burgenland Markus Wiesler, dem neuen Abgeordneten zum Burgenländischen Landtag.

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Kalenderblatt Datum: 3. September 2015
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